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By Dr. A. Krug, P. Wentrup (auth.), F. Linder, H.-D. Röher, H. Junghanns (eds.)

Zum dritten Mal liegt hiermit der Sonderband des Chirurgischen boards für experimentelle und klinische Forschung vor, dessen Auswahl (77 von 185 Einsendungen) der Forum-Kommission der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (Zusammensetzung Heft 3/1973 der Mitteilungen) zu danken ist. Wie bisher ist die Drucklegung wieder vor der Tagung fertiggestellt worden, um die Diskussion beim Kongreß im interessierten Kreise zu fördern. Damit die ebenfalls wertvolle Aussprache nicht ganz verloren geht, soll diese später in geraffter shape im eigentlichen Kongreßband erscheinen. Der chirurgische Fortschritt als letztes Ziel der Forschung verdankt seinen Ursprung der Beobachtung von causalen Interrelationen, die experimen­ tellen oder klinischen Untersuchungen entnommen wurden. Arbeiten aus beiden Bereichen sind gleich wertvoll. Der vornehmlich klinische Chirurg kann am Krankenbett ebenso wie der mehr theoretische Experimental­ Chirurg im Laboratorium sein Ziel verfolgen und umgekehrt. Um so besser, wenn beide in gemeinsamem ärztlichen Bemühen dem kranken Menschen Hilfe bringen wollen. Zur Methodologie der experimentellen und klinischen Forschung seien einige klassische Beispiele aus der klinischen Historie der großen Meister angeführt. So verdanken der Morbus brilliant, die Anti- und Asepsis (Sem­ melweiß, Lister, Bergmann et al.) oder der Blasenkrebs der Anilin-Arbeiter (L. Rehn) ihre Entdeckung der Sternstunde einer spontanen Beobachtung.

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P. Shillingford: Inhibition by blockade of the ST segment elevation after acute myocardial infarction in man. Cardiovasc. Res. 6, 295 - 301 (1972) - 4. Redwood, D. , E. R. Smith, St. E. Epstein: Coronary artery occlusion in the conscious dog: effects of alterations in heart rate and arte rial pressure on the degree of myocardial ischemia. Circulation XLVI, 323 - 332 (1972) /1- Dr. V. Sadony. Zentrum für Chirurgie der Universitätskliniken 6000 Frankfurt! M, Theodor-SternKai 7 Langenbecks Arch. Chir.

2), kann man diesen nach Verschluß der in situ bleibenden Gefäßprothese leicht entfernen. Die Leistung des Systems, besonders in Hinblick auf die Linksherzentlastung, ist den beiden anderen Systemen weit überlegen. 39 Zusammenfassung: Die intraaortale Ballonpumpe (IABP), der interaortale Hilfsventrikel (IAHV) und der neu entwickelte aortale Windkesselventrikel mit Steuerballon (AWV StB) wurden an 86 Bastardhunden haemodynamisch untersucht. Die IABP entlastet dabei das linke Herz am geringsten (18%), steigert aber die Koronarperfusion am meisten (30%).

1a, b, cl. a) IABP: Der längliche, 15 cm lange und 0,8 cm im Durchmesser haltende Ballon wurde von der A. femoralis aus in die Aorta bis kurz distal des Aortenbogens vorgeschoben. + Mit Unterstützung des Österreichischen Forschungsrates 37 A B c Abb. lA: Schema der intraaortalen Ballonpumpe IB: Schema des interaortalen Hilfsventrikels; LV: linker Ventrikel; Ao. : Aorta ascendens; Ao. : Gas zuleitung; Ao. : Aorta descendens lC: Schema des aortalen Windkesselventrikels mit Steuerballon in der Herzdiastole.

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